08.03.2021 in Kommunales

Karthäuser SPD fordert den barrierefreien Anschluss der Bushaltestelle „Hauptbahnhof West“ an den Hauptbahnhof

 

Der Stadtteil Karthause mit seinen über 11.000 Einwohner hat leider keine Busverbindung, die direkt vor dem Koblenzer Hauptbahnhof hält. Stattdessen nutzen die Karthäuserinnen und Karthäuser die Haltestelle „Hauptbahnhof West“. Diese hat allerdings einen großen Nachteil: eine lange und steile Treppe, die aus westlicher Richtung den Hauptbahnhof erschließt.

„Diese Treppe ist mir schon länger ein Dorn im Auge und führt immer wieder zu Beschwerden. Für beeinträchtigte Menschen und ältere Mitbürger ist sie überhaupt nicht oder nur schwer nutzbar. Aber auch für Jüngere mit Gepäck ist die Treppe eine Herausforderung. Daher brauchen wir dringend eine Verbesserung der Situation“, so das Karthäuser Ratsmitglied Thorsten Schneider (SPD).

„Die Deutsche Bahn hat ein Sanierungsprogramm für Ihre Bahnhöfe aufgelegt. Hier muss dringend als Nachtrag der Bau eines Aufzuges aufgenommen werden. Ich werde Kontakt mit den zuständigen Stellen aufnehmen und einen entsprechenden Antrag stellen“, berichtet Bundestagsabgeordneter Detlev Pilger (SPD).

„Ein barrierefreier Anschluss dieser Bushaltestelle an den Hauptbahnhof ist sehr wichtig, weil sich gerade an einem solchen Knotenpunkt entscheidet, wie der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs in Koblenz von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen wird. Daher ist es selbstverständlich, dass wir diese Maßnahme unterstützen“, ergänzen die Landtagsabgeordnete Dr. Anna Köbberling und Bundestagskandidat Dr. Thorsten Rudolph (beide SPD).

Foto v. l.: Ratsmitglied Thorsten Schneider, Bundestagsabgeordneter Detlev Pilger, Bundestagskandidat Dr. Thorsten Rudolf und Landtagsabgeordnete Dr. Anna Köbberling

20.02.2021 in Kommunales

Karthäuser vermissen Postkasten

 
Foto von links: Ratsmitglieder Manfred Bastian und Thorsten Schneider

„So viele Beschwerden sind bei uns noch nie eingegangen“, berichten die Karthäuser Ratsmitglieder Manfred Bastian und Thorsten Schneider (beide SPD).

Aber was war passiert? Völlig ohne Vorwahrung wurde der Postkasten neben der Postagentur im stark frequentierten Einkaufszentrum auf der Karthause demontiert.  Als Folge bilden sich jetzt lange Schlangen, da die Karthäuserinnen und Karthäuser ihre Briefe nun am Schalter abgeben müssen – und das in Corona-Zeiten.

Auf Anfrage der Karthäuser SPD gab die Post die Auskunft, dass die Demontage wegen der beginnenden Baumaßnahme, der Neugestaltung der Fußgängerzone, durchgeführt wurde. Die Demontage erfolgte in Absprache mit dem verantwortlichen Ingenieurbüro und der Stadt Koblenz und solle bis zur Fertigstellung der Baumaßnahme dauern.

„Es ist für uns nicht nachvollziehbar, wie man so vorgehen kann. Das ist wirklich sehr ärgerlich und wir haben volles Verständnis für den Unmut der Karthäuserinnen und Karthäuser. Immerhin hat die Post auf unsere Nachfrage mitgeteilt, dass sie nun prüft einen Ersatzstandort zu suchen. Wir haben bereits einen entsprechenden Vorschlag gemacht und hoffen auf eine zeitnahe Umsetzung“, ergänzen Manfred Bastian und Thorsten Schneider.

19.08.2020 in Kommunales

Karthause bekommt neuen Festungspark Kaiser Alexander

 
Unser Ratsmitglied Thorsten Schneider vor Ort.

Auf dem ehemaligen Fachhochschulgelände und dem Bereich rund um das Löwentor plant die Stadt den neuen Festungspark Kaiser Alexander. 
Die Planungen umfassen u. a. die Neupflanzung von artenreichen Wiesen, Sträuchern und Bäumen. 
Neben neuen Wiesenwegen wird auch ein befestigter Fußweg vom Löwentor über die Spechtstraße in den Lerchenweg angelegt. 
Weiterhin wird ein neuer Bolzplatz gebaut und über das ganze Areal werden Sitzbänke verteilt. 
"Das ist eine tolle Verbesserung der Aufenthaltsqualität für die ganze Altkarthause und das Löwentor als Karthäuser Wahrzeichen bekommt ein würdiges Umfeld. Da hat die Stadtverwaltung und insbesondere der Eigenbetrieb Grünflächen einen sehr guten Plan entwickelt", freut sich unser Karthäuser Ratsmitglied Thorsten Schneider. 
Als Highlight sieht die Planung einen Aussichtspunkt mit Blick über Koblenz vor, von dem aus man auch eine Sichtbeziehung zur Festung Ehrenbreitstein haben wird. 
Der Baubeginn ist für Herbst 2020 geplant.

04.08.2020 in Kommunales

Dreck weg am Rittersturz

 
v.l.: Manfred Bastian, Thorsten Schneider und Dr. Thorsten Rudolph mit Hartmut Bürgstein und Walter Schneider

SPD-Ortsvereine Karthause und Süd beseitigen schlimmsten Müll

 

Der ehemalige Koblenzer erschreckte sich, als er auswärtigen Gästen den Rittersturz zeigen wollte: Papiertüten bekannter Fast-Food-Ketten, Glasbruch, eine Unzahl an Zigarettenkippen, Unkraut und inzwischen so hoch gewachsene Büsche, dass die schöne Aussicht nur noch eingeschränkt genossen werden kann. Um hier schnell Abhilfe zu schaffen, wandte er sich mit der Bitte um Unterstützung an die Koblenzer SPD.

 

Die SPD-Ortsvereine Karthause und Süd haben sich daraufhin am vergangenen Mittwoch kurzfristig zu einem Dreck-weg-Abend am Rittersturz getroffen. Dabei beseitigten die Aktiven zumindest den herumliegenden Müll. Ratsmitglied Thorsten Schneider, Vorsitzender des Ortsvereins Karthause, zeigte wenig Verständnis für die Verursacher: „Müll gehört nicht in die Umwelt. Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass man seine Hinterlassenschaften auch selbst entsorgt.“

 

Ratsmitglied Dr. Thorsten Rudolph, Vorsitzender des Ortsvereins Süd, ergänzt: „Dieser wunderschöne und historisch bedeutungsvolle Platz ist vor allem auch eine touristische Attraktion. Deshalb sollte Koblenz sich hier auch angemessen präsentieren.“ Die beiden Ratsmitglieder haben deshalb auch den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen informiert, um künftig eine regelmäßige Reinigung zu gewährleisten, den Pflanzenbewuchs zu kontrollieren und notwendige Schneidarbeiten vorzunehmen. Der zuständige Werkleiter Andreas Drechsler hat dies dankenswerterweise auch umgehend zugesagt.

19.07.2020 in Kommunales

Sommergrüße!!!