14.11.2020 in Ortsverein

Infoveranstaltung der Karthäuser SPD zur Trendwende im Koblenzer Busverkehr

 

Alles neu macht der Dezember. Denn dann ändert sich vieles im Koblenzer Busverkehr, wie Jürgen Czielinski, Geschäftsführer der Koblenzer Verkehrsbetriebe (koveb), auf einer Infoveranstaltung der Karthäuser SPD im JuBüZ den interessierten Bürgerinnen und Bürgern berichten konnte: Busfahren in Koblenz wird um rund 20% günstiger, es gibt neue Buslinien, bestehende Buslinien werden verlängert, die Nachtbusse fahren bis zum frühen Morgen, und die Busse haben ab 13.12.2021 alle freies WLAN und sind zudem klimatisiert und barrierefrei.

Auch beim Thema Umweltschutz bewegt sich viel: Die koveb hat 29 gasbetriebene Busse angeschafft und baut eine eigene Gastankstelle auf ihrem Gelände. Hinzu kommen vier Minibusse, um die engen Gassen in den rechtsrheinischen Höhenstadtteilen bewältigen zu können. Zudem werden die Haltestellen ab 2021 barrierefrei ausgebaut und 60 Haltestellen erhalten in den nächsten drei Jahren eine „dynamische Fahrgastinformation, also Anzeigetafeln mit Echtzeitdaten.

Hintergrund all dieser Änderungen ist der neue Nahverkehrsplan, den der Stadtrat Anfang 2019 beschlossen hatte. „Das ist eine wirkliche Trendwende für den öffentlichen Nahverkehr in Koblenz“, freut sich Thorsten Schneider, Vorsitzender der Karthäuser SPD. „Diese Maßnahmen kosten aber auch viel Geld.“ Konkret rechnet die koveb mit einem jährlichen Zuschussbedarf von acht bis elf Millionen Euro. Möglich wird dies überhaupt erst dadurch, dass die koveb seit dem 01.10.2019 als Tochter der Stadtwerke zu 100% in städtischer Hand ist. „Die SPD in Koblenz“, so Schneider, „hat sich für die Verbesserung des ÖPNV eingesetzt und steht selbstverständlich voll hinter dieser Entscheidung.“

Aber nicht nur in Koblenz geht es voran: Landtagsabgeordnete Dr. Anna Köbberling informierte über das vom Landtag kürzlich beschlossene Nahverkehrsgesetz. „Dieses Gesetz ist ein wirklicher Meilenstein für eine nachhaltige Mobilität“, so Köbberling. „Es ermöglicht einen nutzerfreundlichen, landesweit aufeinander abgestimmten Nahverkehr und darüber hinaus landesweite Tickets.“ Die entscheidende Neuerung aber sei, dass der ÖPNV zur Pflichtaufgabe der kommunalen Selbstverwaltung erklärt werde. Dies gelte zunächst in den Grenzen der finanziellen Leistungsfähigkeit, bevor in einem zweiten Schritt im Landesnahverkehrsplan konkrete Standards festgeschrieben werden. „Ich setzte mich auch in Zukunft dafür ein, dass im Land die Verkehrswende weiter vorangetrieben wird“, verspricht Köbberling.

Dr. Thorsten Rudolph, Bundestagskandidat der SPD für den Wahlkreis Koblenz, betonte im Anschluss, dass ein guter öffentlicher Nahverkehr in allen Bundesländern ganz entscheidend auch vom Bund abhänge. Denn der stelle den Ländern für den Nahverkehr   die sogenannten Regionalisierungsmittel zur Verfügung. Rheinland-Pfalz allein erhalte im nächsten Jahr rund 473 Mio. Euro an diesen Bundesmitteln. „Und wenn wir politisch in Deutschland die Verkehrswende und also einen höheren Anteil des Nahverkehrs am Mobilitätsmix wollen, dann wird das nur über eine entsprechende Beteiligung des Bundes gehen. Dafür braucht es eine starke sozialdemokratische Stimme in Berlin“, so Rudolph.

18.10.2020 in Ortsverein

SPD spendet Blumen für die Karthause

 
Thorsten Schneider,Anna Köbberling und Detlev Pilger übergeben die Tulpen an den stv. Ortsringvorsitzenden Harald Pohl

Die Karthäuser SPD, die Landtagsabgeordnete Dr. Anna Köbberling und der Bundestagsabgeordnete Detlev Pilger spendeten dem Karthäuser Ortsring auch in diesem Jahr wieder 1.000 rote Tulpenzwiebeln.

„Wir freuen uns sehr die traditionelle Pflanzaktion des Karthäuser Ortsrings unterstützen zu können“, so Anna Köbberling und Detlev Pilger.

„Es ist eine ganz tolle Leistung des Ortsrings schon seit über 20 Jahren diese Aktion aufrecht zu halten. Dafür sagen wir danke und helfen beim Pflanzen der insgesamt 3.000 Blumenzwiebeln wieder gerne“, ergänzt der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Ratsmitglied Thorsten Schneider.

Die diesjährige Pflanzaktion findet am Samstag den 24.10. statt. Treffpunkt ist um 13:45 Uhr auf dem Parkplatz des JuBüZ.

03.10.2020 in Ortsverein

Karthäuser SPD lädt zur ÖPNV-Veranstaltung ein

 

Am Freitag den 16.10. um 17:00 Uhr lädt die Karthäuser SPD interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Infoveranstaltung ins JuBüZ, Potsdamer Str. 4, 56075 Koblenz ein.

Die brisante Fragestellung lautet: „Kommt ab Dezember die Trendwende im Koblenzer Busverkehr?“

Als Hauptredner wird Jürgen Czielinski Geschäftsführer der Koblenzer Verkehrsbetriebe sprechen. Aber auch die Landtagsabgeordnete Dr. Anna Köbberling und der designierte Bundestagskandidat  Dr. Thorsten Rudolph werden ein kurzes Statement aus Sicht des Landes und des Bundes geben.

Aufgrund der aktuellen Bestimmungen dürfen leider nur 50 Zuhörer teilnehmen. Im Anschluss an die Vorträge stehen Dr. Köbberling, Dr. Rudolph und auch die Karthäuser Ratsmitglieder Manfred Bastian und Thorsten Schneider den Bürgerinnen und Bürgern in einer Bürgersprechstunde für weitere Fragen zur Verfügung. „Wir freuen uns auf viele interessierte Besucher und eine gute Veranstaltung“, so Thorsten Schneider Vorsitzender der Karthäuser SPD.

19.08.2020 in Kommunales

Karthause bekommt neuen Festungspark Kaiser Alexander

 
Unser Ratsmitglied Thorsten Schneider vor Ort.

Auf dem ehemaligen Fachhochschulgelände und dem Bereich rund um das Löwentor plant die Stadt den neuen Festungspark Kaiser Alexander. 
Die Planungen umfassen u. a. die Neupflanzung von artenreichen Wiesen, Sträuchern und Bäumen. 
Neben neuen Wiesenwegen wird auch ein befestigter Fußweg vom Löwentor über die Spechtstraße in den Lerchenweg angelegt. 
Weiterhin wird ein neuer Bolzplatz gebaut und über das ganze Areal werden Sitzbänke verteilt. 
"Das ist eine tolle Verbesserung der Aufenthaltsqualität für die ganze Altkarthause und das Löwentor als Karthäuser Wahrzeichen bekommt ein würdiges Umfeld. Da hat die Stadtverwaltung und insbesondere der Eigenbetrieb Grünflächen einen sehr guten Plan entwickelt", freut sich unser Karthäuser Ratsmitglied Thorsten Schneider. 
Als Highlight sieht die Planung einen Aussichtspunkt mit Blick über Koblenz vor, von dem aus man auch eine Sichtbeziehung zur Festung Ehrenbreitstein haben wird. 
Der Baubeginn ist für Herbst 2020 geplant.

04.08.2020 in Kommunales

Dreck weg am Rittersturz

 
v.l.: Manfred Bastian, Thorsten Schneider und Dr. Thorsten Rudolph mit Hartmut Bürgstein und Walter Schneider

SPD-Ortsvereine Karthause und Süd beseitigen schlimmsten Müll

 

Der ehemalige Koblenzer erschreckte sich, als er auswärtigen Gästen den Rittersturz zeigen wollte: Papiertüten bekannter Fast-Food-Ketten, Glasbruch, eine Unzahl an Zigarettenkippen, Unkraut und inzwischen so hoch gewachsene Büsche, dass die schöne Aussicht nur noch eingeschränkt genossen werden kann. Um hier schnell Abhilfe zu schaffen, wandte er sich mit der Bitte um Unterstützung an die Koblenzer SPD.

 

Die SPD-Ortsvereine Karthause und Süd haben sich daraufhin am vergangenen Mittwoch kurzfristig zu einem Dreck-weg-Abend am Rittersturz getroffen. Dabei beseitigten die Aktiven zumindest den herumliegenden Müll. Ratsmitglied Thorsten Schneider, Vorsitzender des Ortsvereins Karthause, zeigte wenig Verständnis für die Verursacher: „Müll gehört nicht in die Umwelt. Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass man seine Hinterlassenschaften auch selbst entsorgt.“

 

Ratsmitglied Dr. Thorsten Rudolph, Vorsitzender des Ortsvereins Süd, ergänzt: „Dieser wunderschöne und historisch bedeutungsvolle Platz ist vor allem auch eine touristische Attraktion. Deshalb sollte Koblenz sich hier auch angemessen präsentieren.“ Die beiden Ratsmitglieder haben deshalb auch den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen informiert, um künftig eine regelmäßige Reinigung zu gewährleisten, den Pflanzenbewuchs zu kontrollieren und notwendige Schneidarbeiten vorzunehmen. Der zuständige Werkleiter Andreas Drechsler hat dies dankenswerterweise auch umgehend zugesagt.